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 Drei frischgebackene Braungurte im Verein

Am vergangenen Sonntag legten Fabian Beck, Christoph Krause und Martin Dammann in Rheda-Wiedenbrück ihre Prüfung zum Braungurt erfolgreich ab.

Es wurde auf zwei Matten geprüft. An jedem der zwei Prüfertische saßen hochrangige Judodozenten. Dennoch ließen sich die Prüflinge dadurch nicht aus dem Konzept bringen, sondern zeigten ihr Wissen im Stand und im Boden.
Als letzten Kyû-Grad stellt der Braungurt einen noch viel größeren Anspruch an die Fertigkeiten der Judoka als die anderen Farbgurte. Im Stand wurde neben Bewegungsaufgaben das Augenmerk auf sogenannte "Rad-Würfe" gelegt, bei denen der Partner in einer kreisförmigen Bewegung um eine Drehachse geführt wird. Hinzu kam die Kata, bei der fest vorgeschriebene Bewegungsmuster eingehalten werden müssen, vergleichbar mit den Tanzschritten beim Tanzen.
Nachdem die Judoka ihren Partner durch vorzuzeigende Techniken in die Bodenlage gezwungen haben, zeigten sie dort über ein Dutzend "Dreiecksangriffe", bei denen der Kopf und ein Arm des Gegners zwischen den eigenen Beinen eingeklemmt werden.

Alle Prüflinge haben bestanden, was man zumindest bei unseren Jungs auch am Gesicht im "Siegerfoto" ablesen kann.
v. l. n. r.: Martin Dammann, Fabian Beck, Christoph Krause
v. l. n. r.: Martin Dammann, Fabian Beck, Christoph Krause


Fotostrecke



























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Veröffentlicht: 15.07.2010
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